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Lausitzer Rundschau 2005

 

 

Stadtanzeiger August 2005

Wasserballer sind Landesdritte

Die Finsterwalder haben bei der "Masters-Landesmeisterschaft" im Spremberger Kochsa-Grund unter den sechs Endrundenmannschaften den dritten Platz belegt. Gegen Potsdam, Schwedt und Brandenburg wurde gewonnen, gegen Fürstenwalde (Meister) und Spremberg verloren. Das 7:6 gegen die Männer aus der Landeshauptstadt kam nach 40 Minuten kräftezehrenden Kämpfens zu Stande. Vorausgegangen war eine Runde in Schwedt mit ebenfalls fünf solcher Spiele. Zum 12-er Team des SV Neptun 08 gehören Christian Prager, Holger Dix, Markus Radlach, Andre Bohmke, Jörg Gampe, Jan Eckert, Bernhard Radigk jun., Ray Gröbe, Thomas Krause, Frank Kotte, Frank Formann, Olaf Krüger.

Lausitzer Rundschau Juni 2003

Entscheidung im letzten Viertel
Neptun's Wasserballer sind Drittbeste im Land

Erfolgreich kehrten die Finsterwalder Wasserballer am letzten Maiwochenende vom Landesfinale im "Masters-Championat" aus Spremberg zurück. Am Samstag konnten sie einen Kontersieg mit 18:5 gegen Brandenburg landen.
Im Play-Off-Finale am Sonntag im Spiel um Platz drei und vier gegen die Schwedter Mannschaft lief es zu Beginn gar nicht so gut. Nach einem schnellen 1:0 Rückstand konnte Andreas Schulz noch im ersten Viertel ausgleichen. Auch das zweite Viertel begann mit einem Gegentor, was jedoch mit einem Doppelpack von Jörg Gampe in ein 2:3 umgewandelt wurde.
Nachdem die Schwedter im dritten Abschnitt ihrerseits den Ausgleich erzielen konnten, ging es im letzten Viertel noch einmal hoch her. Erst warf Holger Dix die Finsterwalder Mannen zur Führung, was jedoch fast im Gegenzug durch die Schwedter wieder egalisiert werden konnte. Kurz vor der Schlussglocke sicherte Andreas Schulz mit dem Siegtor für die Finsterwalder Neptunwasserballer den dritten Platz im "Masters-Championat" 2003.

Lausitzer Rundschau Februar 2003

Masters-Siege für Neptun 08 Team

Es spricht für ihre Stärke: Trotz krankheitsbedingten Ausfalls zweier Stammspieler gewannen die Neptun- 08-Wasserballer ihre zwei Meisterschaftsspiele beim "Masters- Championat" in Spremberg und schauen hoffnungsvoll auf das Landesfinale im Mai.
In der Schwimmhalle in Spremberg bauten sie auf starke Deckung. Frank Formann, Marcus Radlach, Andreas Schulz gaben Torwart Christian Prager großen Halt. Dazu war der Angriff treffsicher.
Holger Dix (3), Marcus Radlach (1), und Jörg Gampe (4) schossen gegen Potsdam ein 8:4 heraus; auch gegen Schwedt gewannen sie 4:1.

Stadtanzeiger November 2002

Immer wieder beachtlich!

Die Wasserballer des SV Neptun 08 lassen staunen: Bei einem Blitzturnier von Landesliga-Mannschaften in Spremberg belegten sie unter 10 Männermannschaften einen beachtlichen 5.Platz. Die Spieler Bohmke, Dix, Gampe, Radlach und Co. hoffen, ihre Spielstärke über die “wasserlose Zeit” hinwegretten zu können.

Lausitzer Rundschau September 2001

Dritter Platz für SV Neptun 08

Wasserball. Beim diesjährigen Traditionsturnier des SV Spremberg belegten die Wasserballer vom SV Neptun 08 einen starken dritten Platz. Beteiligt hatten sich sechs Mannschaften aus Sachsen, Brandenburg und Berlin. Nachdem die Finster- walder gegen TUR Dresden und den SV Ostend Berlin hoch gewinnen konnten (6:2 und 7:3) und sich vom SV Spremberg und von Lok Görlitz unentschieden getrennt hatten (3.3 und 4:4), mussten sie gegen den Turniersieger Auerbach die einzige Niederlage hinnehmen (4:9). Mit diesen Ergebnissen können die Neptuner sehr zufrieden sein. Ein bisschen ärgerlich war nur, dass man den Görlitzern punkt- gleich den zweiten Platz überlassen musste. Besonders in den Vordergrund spielten sich Jörg Gampe und Holger Dix mit zehn bzw. sieben Treffern. Grundstein des Erfolgs war aber die bissige Abwehr um Torwart-Kapitän Christian Prager.
Es spielten: C.Prager, J.Gampe(10), H.Dix(7), A.Schulz(4), C.Radlach(2), M.Radlach(1), J.Eckert, M.Ebertowski, A.Bohmke, J.Formann. (ebe)

Lausitzer Rundschau 5.April 2001

Beim Pfiff rissen alle die Arme hoch
Happy End für Wasserballer von Neptun 08 (3.Platz)

Wasserball.  Der letzte Spieltag der diesjährigen Wasserball-Landesmeisterschaften fand am Sonntag in Potsdam statt.  Für die Männer des SV Neptun 08 Finsterwalde hieß es dabei "Hop oder Top", denn sie hatten es in der Hand, ob sie die Saison als Letzter oder doch noch als Gesamt-Dritter beenden. Es standen noch zwei Partien gegen Mannschaften aus, deren Situation ähnlich aussah. Im ersten Spiel trafen sie auf die Erzrivalen aus Spremberg.  Ein spannenderes Spiel als dieses war nicht denkbar. Dreimal brachte der mitspielende Trainer Jörg Gampe die Finsterwalder höchstpersönlich in Front, ehe der Gegner im dritten Viertel mit 5:4 Toren doch die Oberhand gewann. Kurzzeitig sah es so aus, als würden die Sängerstädter in letzter Sekunde noch den Schneid verkaufen. Diesmal aber waren sie diejenigen, die mit dem Schlusspfiff die Arme hochreißen durften. Nach dem hart erkämpfen Ausgleich gelang ihnen nämlich in der letzten Spielminute noch der Siegtreffer zum 6:5. Dann trafen die Neptuner auf den SV Schwedt. Die Herren von der Oder hatten zum Saisonfinale noch schnell ein paar Sportschwimmer mobilisiert. Dieser Umstand machte es den Wasserballern von der Schacke nicht gerade leichter, denn schnelle Leute sind in' deren Reihen Mangelware. Schon nach wenigen Minuten stand es 0:2 aus Sicht der Finsterwalder und zu allem Überfluss musste Jan Eckert nach mehreren Fouls auch noch seinen Verteidiger-Platz räumen. Dann kam die Wende: Spielerisch weitaus überlegen, krempelten sie den Rückstand in eine 4:2-Führung um. Die Schwedter kamen zwar noch einmal heran (4:4), aber Holger Dix traf letztendlich doch noch ins gegnerische Tor und verhalf den Finsterwaldern so zum seit Jahren besten Resultat in der Landesmeisterschaft.

Lausitzer Rundschau 12/1999

Wasserballer holten sich den Pokal

Finsterwalder besiegten den Regionalligisten SV Brandenburg im Endspiel mit 6:5

Wasserball.  Am vergangenen Samstag wurde in Spremberg um den Wasserball-Landespokal gespielt.Die Finsterwalder Männer vom SV Neptun O8 haben ihn mit nach Hause genommen. Dabei hatte alles erwartungsgemäß begonnen: Beide TOP-Mannschaften des Landes, der Regionalligist SV Brandenburg und der Potsdamer OSC, gewannen, was es in den Vorrundenspielen zu gewinnen gab und machten Anstalten, den Tumiersieg wie in den Jahren zuvor unter sich auszumachen. Die Sängerstädter rutschten als Zweiter ihrer Gruppe noch in ein Halbfinale. Dort trafen sie auf die Potsdamer, und die einzigen, so schien es, die ihnen in dieser Begegnung etwas zutrauten, waren die Neptuner selbst.  Das Team um Spielertrainer Jörg Gampe spielte frech auf, erarbeitete sich seine Torchancen und verteidigte hart und bissig, setzte dem Favoriten-Übermut des Gegners mannschaftliche Geschlossenheit entgegen.So blieb das Spiel offen, spannend und kurios bis zur letzten Sekunde.  Holger Dix verschoss zwei Vier-Meter-Strafwiirfe, machte dafür aber zwei Tore von der Sieben-Meter_Linie (!), erzielte letztendlich sechs Treffer im gesamten Turnier.  Christian Prager zwischen den Pfosten lehrte Tojägern das Verzweifeln, wenn sie vielleicht doch einmal an der bestens organisierten Abwehr um Jan Eckert und Christoph und Marcus Radlach vorbei kamen.Kurzum, die Neptuner spielten sich in einen Rausch und betörten diejenigen, die jetzt am Beckenrand verfolgten, wie der Außenseiter die Havelstädter in die Verlängerung zwang und schließlich mit einem 7:5 Sieg ins Finale zog.In jenem wartete nun die starke Truppe aus Brandenburg auf die Finsterwalder, die längst nichts mehr zu verlieren hatten.  Es sollte ein aufregendes Endspiel werden, der SV Neptun ging schnell mit 3:0 in Front, verfiel jedoch zunehmend in Hektik und Unaufmerksamkeit.  Der Gegner wusste das auszunutzen und kam heran (5:4).Allein die Uhr lief zugunsten der Überraschungsmannschaft des Tages, und so rissen die Neptun-Männer mit der Schluss-Sirene dann auch die Arme hoch und jubelten.  Man hatte den so genannten Goliath mit 6:5 Toren bezwungen und nahm Titel und Trophäe entgegen.  Es bleibt die Hoffnung, dass die bevorstehende Meisterschaftssaison ähnlich erfolgreich verläuft.Für den SV Neptun 08 spielten C. Prager, C. Radlach, M. Radlach, J. Eckert,M.Schulz, H. Dix, T. Krause, A. Bohmke, M. Ebertowski, M. Jaskulla, F. Formann, J. Gampe.
 

Lausitzer Rundschau 7.Juli 1998

Sängerpokal 1998

Mit einem kämpferisch starken 8:6 Sieg gegen den KSV Berlin und einem 5:5 Unentschieden gegen den Spremberger SV konnten Neptuns Wasserballer erstmals “ihren” Sängerpokal bei sich behalten. Bei idealen Bedingungen im Schwimmbad überzeugten vor allem Torjäger Holger Dix und Centerdecker Christoph Radlach im Finsterwalder Aufgebot.

Lausitzer Rundschau vom 15. April 1998

Maximale Ausbeute

Wasserball (ebe). Vier Meisterschaftspunkte nahmen die Wasserball-Männer des SV Neptun 08 aus Potsdam mit nach Hause. Eine maximale Ausbeute aus zwei Spielen, und dabei mußten die Finsterwalder nur einmal ins Becken. Auf die Wasserfreunde aus Fürstenwalde wartete man vergeblich, und so wurde die geplante Partie mit einem 10:0-Sieg für Neptun gewertet. Im zweiten, wie üblich im Wasser ausgetragenen Spiel gegen den SSV Schwedt konnten die Sängerstädter einmal mehr durch abgeklärtes Abwehrverhalten und kämpferischen Teamgeist überzeugen. Mit letztendlichen 4:2-Erfolg katapultierten sich die Männer um Spielertrainer Jörg Gampe an diesem vorletzten Landesmeisterschaftsspieltag auf Rang 3 in der Tabelle. Nur zur erinnerung: In der 97er Saison waren die Finsterwalder noch als belächelter, siegloser "Loser" abgestempelt. Für den SV Neptun 08 spielten: Prager, Bohmke, Dix, Eckert, Bieberich, Ebertowski, Gampe, C. und M. Radlach, M. und J. Schulz, Formann und Jaskulla.

Lausitzer Rundschau vom 8. November 1997

Neptun besiegte Goliath

Finsterwalder Wasserballer überraschten beim Landespokal
Wasserball. Beim kürzlich in Potsdam ausgetragenen Turnier um den brandenburgischen Landespokal der Wasserballer sorgte die Mannschaft des SV Neptun 08 mit bestechender Form und einem zweiten Platz in der Endabrechnung für Furore. Fünf Spiele – vier Siege! Dabei hatte alles gar nicht so gut angefangen, denn in der ersten Begegnung gegen den SSV PCK Schwedt, einem der schwächer einzuschätzenden Konkurrenten, verhalf nur ein glücklicher 1:0-Sieg zu den ersten zwei Pluspunkten – nicht sehr vielversprechend, warteten doch noch ganz andere "Brocken" auf die Finsterwalder
Haushoch überlegen
Doch schon im nächsten Spiel gegen den Regionalrivalen SV Spremberg sah alles anders aus: Diesmal hatte der Gegner das Glück auf seiner Seite. Der nämlich konnte nach dem Spiel, in dem sich die Finsterwalder Mannen haushoch überlegen zeigten, froh sein, nur mit einer 1:2–Niederlage das Becken räumen zu müssen.
Die Sensation!
Die eigentliche Sensation jedoch sollte die Begegnung gegen den OSC aus Potsdam werden, der als Pokalverteidiger in eigener Halle Ambitionen hatte, die Sängerstädter "aus dem Wasser zu treiben". Nach spannendem Spiel hieß es jedoch 4:3 für den SV Neptun.
Es konnte sich niemand so recht erinnern, wann und ob der "Goliath" aus der Landeshauptstadt jemals zuvor in der Vereinsgeschichte geschlagen wurde. Und so fand sich der in der letzten Saison noch von der Gegnerschaft belächelte Außenseiter nach einer 1:8–Niederlage gegen den Landesmeister SV Brandenburg (was zu erwarten war) und einem sicheren 3:0–Erfolg gegen Fürstenwalde als Gesamtzweiter in der Schlußtabelle wieder.
Bemerkenswert die Geschlossenheit und der Kampfgeist, mit denen sich das Finsterwalder Team präsentierte. Ob der sichere Torwart Christian Prager oder das ausgefuchste Abwehrgespann der Gebrüder Radlach, die Kreativität eines Jörg Bieberich oder die Durchschlagskraft der "Goalgetter" Jaskulla und Dix – alles paßte, und Tagestrainer Jan Eckert bewies zudem ein glückliches Händchen.
 

Lausitzer Rundschau vom 20. August 1997

Neptuns Männer auf Platz 2 geschossen

Köpenicker siegten im strahlenden Sonnenschein beim Finsterwalder Turnier
Zufriedene Gäste und strahlende Gastgeber – über das 1997er "Sängerpokal-Turnier" haben Wasserball-Abteilung und Neptun-08-Vereinsvorstand allen Grund sich zu freuen. Sonne, warmes Wasser, viele Zuschauer bei den neun Spielen während des "Delphinchen-Festes", dazu zwei Vorrunden-Siege für die Männermannschaft um Christian Prager, Jan Eckert und Matthias Schulz und (nach erträglicher Niederlage im Finale) der zweite Turnierplatz am Ende – mehr hatte Jörg Gampe, die gute Seele der Truppe, gar nicht erwarten können. Fünfzehnmal jubelte man über Torerfolge, neunmal nur mußte der Torhüter die gelben Bälle aus dem eigenen Netz fischen. Die Reihenfolge: 1. Köpenicker SV Berlin, 2. Neptun 08 Finsterwalde, 3. SWV TuR Dresden, 4. SC Poseidon Berlin, 5. SV Spremberg 21, 6. SC Ost-End 1910 Berlin